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THINGS-MEG-Magnetoenzephalographie-Datensatz

Datum

vor 2 Tagen

Organisation

Veröffentlichungs-URL

openneuro.org

Paper-URL

82580

Lizenz

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THINGS-MEG ist ein Datensatz der Magnetoenzephalographie (MEG) für die Objekterkennungsforschung. Er wurde unter anderem vom National Institute of Mental Health der National Institutes of Health (NIH), dem Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Deutschland und der Medizinischen Fakultät der Universität Gießen veröffentlicht. Der Datensatz zeichnet die elektromagnetische Hirnaktivität im Millisekundenbereich auf, während Probanden Bilder von Objekten betrachten, und dient der Analyse der zeitlichen Dynamik der Objektverarbeitung.

Dieser Datensatz gehört zu THINGS-data, und die zugehörigen Forschungsarbeiten lauten wie folgt:THINGS-data, eine multimodale Sammlung umfangreicher Datensätze zur Untersuchung von Objektrepräsentationen im menschlichen Gehirn und VerhaltenDie THINGS-Daten enthalten 1.854 Objektkonzepte und 26.107 manuell ausgewählte und beschriftete Bilder von Objekten aus natürlichen Szenen.

Im MEG-Experiment betrachteten die Teilnehmenden eine repräsentative Auswahl der THINGS-Bilder. Das Experiment umfasste zwölf unabhängige Sitzungen (N = 4 Teilnehmende) mit insgesamt 22.448 einzigartigen Bildern, die alle 1.854 Objektkategorien abdeckten. Die Bilder wurden schnell und sequenziell präsentiert (mit einem durchschnittlichen Intervall von ca. 1,5 ± 0,2 Sekunden), sodass die Teilnehmenden den Blickpunkt durchgehend fixieren mussten. Um die Aufmerksamkeit zu lenken, wurde eine Aufgabe zur Erkennung ungewöhnlicher Reize integriert, bei der die Teilnehmenden auf gelegentlich erscheinende, künstlich erzeugte, anomale Bilder reagieren mussten. Zusätzlich wurde in jeder Sitzung eine Auswahl von Bildern (n = 200) wiederholt präsentiert, um die Stabilität der Repräsentation zu analysieren.

Zusätzlich zu den MEG-Daten zum Kernaufgabenzustand wurden folgende Hilfsdaten erhoben:

  • T1-gewichtete strukturelle MRT (zur kortikalen Quelllokalisierung)
  • Die während des Experiments aufgezeichneten Augenbewegungsdaten dienten dazu, zu bestätigen, dass die Versuchsperson den zentralen Blick fixierte.

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