Meta eröffnet datenzentrum in Kansas City mit Fokus auf KI und Nachhaltigkeit
Meta hat seinen neuen Datenzentrum-Standort in Kansas City, Missouri, erfolgreich in Betrieb genommen und beginnt nun, weltweite Dienste über diese Infrastruktur zu unterstützen. Seit 2022 entwickelt, ist das Projekt Teil der globalen Netzwerkstrategie von Meta, die es ermöglicht, ihre Technologien – von sozialen Plattformen bis hin zu KI-Anwendungen – effizient und skalierbar bereitzustellen. Die Wahl von Kansas City basierte auf einer hervorragenden Infrastruktur, einem stabilen Stromnetz, einer gut ausgebildeten Arbeitskraft und starken lokalen Partnern. Brad Davis, Director für Gemeinde- und Wirtschaftsentwicklung bei Meta, betonte die langfristige Verpflichtung gegenüber der Region und die Bedeutung der Zusammenarbeit mit lokalen Akteuren. Das Datenzentrum ist eine Investition von über einer Milliarde US-Dollar in Missouri, wobei der Großteil der Baumaterialien aus den USA stammt. Während des Bauprozesses wurden durchschnittlich 1.500 Facharbeiter beschäftigt, und nach der Fertigstellung werden mehr als 100 Dauerstellen entstehen. Seit 2011 hat Meta mit seinen Datenzentren in den USA über 30.000 Baustellenjobs geschaffen und unterstützt aktuell mehr als 5.100 operative Positionen. Zusätzlich hat Meta über eine Million US-Dollar an Schulen und gemeinnützige Organisationen in den Bezirken Clay, Platte und Kansas City Missouri gespendet. Mit Initiativen wie den „Community Accelerator“-Veranstaltungen fördert Meta lokale Unternehmen durch digitale Bildung und die Nutzung von KI-Tools wie Meta AI. Seit Herbst 2024 verteilt Meta zudem Mittel über die „Data Center Community Action Grants“ an Projekte, die Technologie für soziale Zwecke nutzen und die STEAM-Bildung stärken. Das Kansas City-Datenzentrum ist LEED Gold zertifiziert und erfüllt hohe Standards in Energieeffizienz, Wasserschonung, verantwortungsvoller Lieferkette und Recycling. Es wird zu 100 % mit sauberer, erneuerbarer Energie betrieben. Durch fortschrittliche Kühlsysteme, die auf der Wiederverwendung von Regenwasser aus aufgestauten Becken basieren, wurden während des Baus mehr als eine Million Gallonen Trinkwasser eingespart – ein entscheidender Schritt im Bereich der Wasserschonung. Zukünftig wird Meta mit der Entwicklung von KI-optimierten Datenzentren fortfahren, deren erstes voraussichtlich 2026 in Betrieb geht. Diese neuen Zentren kombinieren leistungsstarke, flexible Architekturen mit maßgeschneiderten Hardware-Lösungen und nutzen KI zur Optimierung von Ressourcenverbrauch. Meta wird weiterhin mit lokalen Energieversorgern kooperieren, um Infrastruktur zu modernisieren, und seine weltweite Einkaufsstrategie für erneuerbare Energien ausbauen – aktuell über 15 Gigawatt in sechs Ländern. Die Datenzentren bleiben ein zentraler Baustein der lokalen Wirtschaft, indem sie Arbeitsplätze schaffen, lokale Lieferketten stärken und durch gezielte Förderungen die technologische Entwicklung in der Region voranbringen. Meta positioniert sich damit nicht nur als Technologieführer, sondern auch als verantwortungsvoller Partner für nachhaltige Wachstumsketten und Gemeinschaftsentwicklung.
