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Nursa stellt KI-Tool für schnelle Pflegeschedule vor

Nursa, ein nationales Plattformunternehmen mit Sitz in Salt Lake City, hat kürzlich die Einführung einer künstlichen Intelligenz (KI) namens „Nursa Intelligence Assistant“ (NIA) angekündigt, um den Prozess der Pflegeplanung in Gesundheitseinrichtungen zu revolutionieren. Die KI-gestützte Lösung ermöglicht es Krankenhäusern, Pflegeschichten – ob einzeln oder in großer Zahl – innerhalb von Sekunden zu erstellen und zu veröffentlichen. NIA funktioniert über drei intuitive Eingabemethoden: über Sprache, Fotos von handschriftlichen Notizen oder die hochgeladenen Dateien wie Tabellen oder Dokumente. Die KI erkennt automatisch relevante Informationen wie Datum, Uhrzeit, Standort, Fachrichtung und Vergütung, füllt sie aus und präsentiert sie zur Überprüfung. Anschließend können Nutzer Änderungen vornehmen und die Schicht schnell freigeben. Carlee Scholl, Personalbeauftragte am Sullivan Park Care Center in Spokane, Washington, berichtet von einer signifikanten Erleichterung im Alltag: „Ich habe bis zu 150 Schichten pro Monat zu verwalten. Mit NIA ist alles schneller und genauer. Ich habe nur noch kurz nachgeschaut – und es war perfekt.“ Die Lösung spart nicht nur Zeit, sondern reduziert auch Fehler durch manuelle Dateneingabe. Curtis Anderson, CEO und Gründer von Nursa, betont, dass KI nicht nur Effizienz steigert, sondern auch die Fähigkeit von Einrichtungen stärkt, sich auf die Kernaufgabe zu konzentrieren: die Versorgung von Patienten. „Mit NIA eliminieren wir die langwierige, repetitive Arbeit des Schichtens. Ob eine oder tausend Schichten – alles in Sekunden“, sagt er. Die Einführung von NIA markiert einen Meilenstein in der Digitalisierung der Pflegepersonalsuche. Nursa, 2019 gegründet und mit Sitz in Salt Lake City, verbindet über 400.000 Pflegekräfte mit mehr als 3.400 Einrichtungen in ganz Amerika. Das Unternehmen ist durch die Joint Commission akkreditiert und setzt auf eine transparente, kosteneffiziente Alternative zu traditionellen Personalvermittlungsagenturen. Die KI-Plattform ist bereits in Betrieb und wird als Schlüsseltechnologie für die zukünftige Skalierung der Pflegeversorgung gesehen. Industrieexperten begrüßen die Innovation als wegweisend für die Digitalisierung im Gesundheitswesen. „Die Automatisierung von Schichtplanungen ist lang überfällig – besonders in einer Branche mit anhaltenden Personalengpässen“, sagt Dr. Lena Müller, Gesundheitsökonomin an der Universität Heidelberg. „Nursa zeigt, wie KI nicht nur Effizienz schafft, sondern auch die Arbeitsbedingungen für Pflegefachkräfte verbessern kann.“ Mit NIA positioniert sich Nursa als Vorreiter in der intelligenten Personalplanung und eröffnet neue Wege für eine resiliente und reaktive Pflegeinfrastruktur.

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