Radiant Logic erweitert Plattform mit KI-gesteuerter Identitätsremediation
Radiant Logic hat eine bedeutende Erweiterung seines RadiantOne-Plattforms vorgestellt, die künstliche Intelligenz (KI) und agente-basierte Sicherheitsarchitekturen für die Identitätsverwaltung einsetzt, um die Angriffsfläche zu verringern. Die neue Version integriert KI-gestützte, kooperative Remediation, die automatisch auf Identitätsrisiken reagiert, indem sie Anomalien in Echtzeit erkennt und direkt in bestehende Kommunikationsplattformen wie Slack und Microsoft Teams eingebettete Ermittlungsworkflows öffnet. Dabei fungiert der AI-Data-Assistent (AIDA) als eingebetteter Analyst, der Kontext liefert, Entscheidungsprozesse leitet und geeignete Korrekturmaßnahmen vorschlägt. Dies reduziert den manuellen Aufwand für Sicherheitsteams um bis zu 80 Prozent und ermöglicht eine frühzeitige Beteiligung von Fachabteilungen und Ressourceninhabern. Die Plattform unterstützt zudem composable Remediation-Strategien, die es Unternehmen erlauben, Maßnahmen je nach Kontext über verschiedene Systeme – wie ITSM, IGA oder Orchestrierungstools wie n8n und Zapier – zu steuern. Ein zentraler Meilenstein ist die Unterstützung des Model Context Protocol (MCP), das agente-basierte Architekturen sicher und kontextbezogen mit identitätsbasierten Daten verbindet. Dadurch können KI-Agenten kontextsensitive Entscheidungen treffen und autonom operieren, ohne die Governance zu gefährden. Zudem integriert RadiantOne nun den Shared Signals Framework (SSF) mit dem Continuous Access Evaluation Profile (CAEP), um kontinuierliche, systemübergreifende Sicherheitssignale zu generieren. Diese Signale ermöglichen eine dynamische Zugriffsüberprüfung und beschleunigen die Reaktion auf Bedrohungen. Die Plattform vereint so menschliche und nicht-menschliche Identitäten aus Legacy-Systemen, Cloud-Umgebungen und IoT-Geräten in einer einzigen Quelle der Wahrheit, wodurch die Identitätsdatenbasis für IAM, Zero Trust und KI-Systeme stärker wird. Dadurch wird Identitätsicherheit von einer reaktiven Überwachung hin zu einer proaktiven, kontinuierlichen Zustandsmanagement-Strategie transformiert. Industrieexperten sehen in der neuen Plattform einen entscheidenden Schritt in Richtung intelligenter, selbststeuernder Sicherheitsarchitekturen. „Radiant Logic adressiert eine der größten Herausforderungen der heutigen Cybersecurity: die Fragmentierung von Identitätsdaten“, sagt ein Analyst von Gartner. „Die Kombination aus KI, agenter Architektur und Standards wie MCP und SSF CAEP macht die Plattform zu einem zentralen Baustein für moderne Zero Trust-Strategien.“ Radiant Logic, ein Pionier des Identity Data Fabric und führender Anbieter im Bereich Identity Security Posture Management (ISPM), wird bereits von einem Drittel der Fortune-100-Unternehmen und 60 Prozent der US-Regierungsbehörden genutzt. Die Erweiterung stärkt die Position des Unternehmens als datenbasierte Grundlage für die Modernisierung von Identitäts- und Sicherheitsinfrastrukturen.
