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Google unterstützt Kinder und Jugendliche bei der digitalen Entwicklung

Anlässlich des Safer Internet Day präsentiert Google erneut umfassende Maßnahmen zur Sicherheit und Förderung von Kindern und Jugendlichen in der digitalen Welt. Seit über einem Jahrzehnt setzt das Unternehmen auf eine Kombination aus technischen Schutzfunktionen, Bildungsprogrammen und Partnerschaften, um digitale Erfahrungen für junge Nutzer:innen sicherer und bereichernder zu gestalten. Zentrales Element ist die Weiterentwicklung von Google Family Link: Die neue Oberfläche ermöglicht Eltern nun eine zentrale Übersicht über Geräte, inklusive Nutzungsdauer, Zeitlimits und individuelle Kontrollmöglichkeiten über einen einzigen Tab. Auf YouTube wird die Anmeldung für Kinderkonten vereinfacht, und Eltern können nun problemlos zwischen Konten wechseln – etwa je nach Nutzer:in im Haushalt. Zudem können sie die Zeit für das Scrollen von Shorts steuern, und in Kürze wird auch die Option zum Ausschalten der Timer möglich sein. Für betreute Konten gibt es zudem personalisierbare Schlaf- und Pausen-Erinnerungen, die die bereits vorhandenen Wohlfahrtsfunktionen ergänzen. YouTube hat zudem neue Qualitätsprinzipien für Teens eingeführt, die darauf abzielen, altersgerechte, anspruchsvolle und inspirierende Inhalte zu fördern. Diese Leitlinien dienen als Orientierung für Content-Ersteller:innen weltweit und beeinflussen auch die Empfehlungsalgorithmen, sodass hochwertige Videos für Jugendliche häufiger sichtbar werden. Bereits vor fünf Jahren wurden ähnliche Prinzipien für jüngere Nutzer:innen eingeführt, die dazu beigetragen haben, YouTube zu einem Ort für altersgerechte Neugier und Entdeckung zu machen. Zusätzlich kooperiert YouTube mit renommierten Programmen wie Sesame Street, um familienfreundliche Inhalte zu verbreiten. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Bildung: Im August 2024 wurde die „Be Internet Awesome“-AI-Literatur-Ressource für Schüler:innen der Klassen 2 bis 8 lanciert. Sie bietet Lehrkräften kostenlose Unterrichtspläne und interaktive Aktivitäten, um grundlegende Konzepte der Künstlichen Intelligenz spielerisch zu vermitteln. Diese Inhalte werden in diesem Jahr in Kanada und den USA in den Online-Sicherheits-Roadshows ausgebaut. Mit dem neuen „Guided Learning“-Modus in Gemini wird zudem kritisches Denken gefördert: Der KI-Lernbegleiter stellt offene Fragen, ermutigt zur tiefen Auseinandersetzung mit Themen – von Geschichte bis Informatik – und verhindert eine bloße Abrufkultur. Im Jahr 2025 wurden bereits über 60.000 Eltern, Lehrkräfte und Betreuer:innen in den USA, Brasilien, Indien, Mexiko, Großbritannien und Spanien geschult. Jetzt kündigt Google erweiterte Partnerschaften mit Organisationen wie der Parent Teachers Association, dem National Center for Families and Learning, Education for Sharing, der National Cybersecurity Alliance, UpEducators, Fundación ANAR und SaferNet an. Gemeinsam sollen bis 2025 200.000 Familien und Fachkräfte in der digitalen Sicherheit geschult werden. Industrieexperten loben die umfassende Herangehensweise: „Google zeigt mit diesen Maßnahmen, dass digitale Sicherheit nicht nur technisch, sondern auch pädagogisch und gemeinsam gestaltet werden muss“, sagt eine Expertin für digitale Bildung in Berlin. Die Kooperationen mit lokalen Organisationen und die Fokussierung auf kritisches Denken und mediale Kompetenz seien zukunftsweisend. Google positioniert sich damit nicht nur als Plattform, sondern als verantwortungsvoller Akteur im digitalen Bildungs- und Schutzraum für Kinder und Jugendliche.

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