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Kanadische Eltern unterstützen Altersverifizierung in App-Stores für Teens

Canadian Eltern unterstützen die Altersverifizierung in App-Stores bei der App-Installation, wie eine Umfrage von Counsel Public Affairs im Auftrag von Meta ergab. 83 % der Eltern und 81 % der Nicht-Eltern befürworten eine gesetzliche Regelung, die vorschreibt, dass App-Store-Konten vor dem Herunterladen von Apps das Alter des Nutzers prüfen müssen. Die Studie unterstreicht, dass Eltern die Verantwortung für die Auswahl geeigneter Apps für ihre Kinder übernehmen – 90 % der Befragten sehen dies so. Die vorgeschlagene Lösung sieht vor, dass Nutzer in Kanada bei der Kontoerstellung ihr Alter angeben. Wer jünger als 18 ist, muss ein verifiziertes Elternteilkonto verknüpfen, das alle App-Downloads genehmigen oder ablehnen muss. Nach der Altersverifizierung teilt der App-Store lediglich ein anonymes Alterssignal an Entwickler weiter, das automatisch altersangemessene Sicherheitseinstellungen in Apps auslöst. Eltern könnten so zentral die Online-Zugänge ihrer Kinder verwalten. Die Umfrage zeigt zudem, dass 82 % der Befragten die Kontrolle über Kontakte mit Unbekannten, 84 % die Anpassung des Inhalts und 71 % die Regulierung der Nutzungsdauer von Teens unterstützen. Meta reagiert mit erweiterten Schutzfunktionen für Instagram Teen Accounts, die ab sofort in Kanada schrittweise eingeführt werden. Ab dem 13. November 2025 werden alle Teens unter 18 automatisch in einen „13+“-Modus gesetzt, der Inhalte filtert, die einer PG-13-Filminhaltskategorie entsprechen. Die Nutzung von Kommentaren und die Interaktion mit 18+-Konten ist ab sofort eingeschränkt. Zudem wird ein strengeres „Eingeschränkter Inhalt“-Profil angeboten, das den Zugriff auf noch mehr Inhalte blockiert. Diese Einstellungen gelten für Feed, Stories, Suchergebnisse und Empfehlungen. Zusätzlich setzt Meta auf künstliche Intelligenz (KI) und führt Elternkontrollen ein, die es ermöglichen, KI-Interaktionen mit Teenagern zu überwachen. KI-Charaktere dürfen keine altersunangemessenen Themen wie Selbstverletzung oder Essstörungen ansprechen. Eltern können die Chatfunktion mit KI-Charakteren deaktivieren, bestimmte KI-Profile blockieren und Einblicke in die Gesprächsthemen erhalten. Diese Funktionen werden ab Anfang 2026 in Kanada für Instagram eingeführt. Industrieanalysten begrüßen die Initiative als Schritt in die richtige Richtung, betonen aber, dass ein einheitlicher, branchenweiter Standard notwendig ist, um die Effektivität zu sichern. Meta, der Marktführer in sozialen Medien, setzt mit diesen Maßnahmen auf eine proaktive Rolle in der Jugend-Sicherheit. Die Umfrage bestätigt, dass Eltern nicht nur auf einzelne Plattformen, sondern auf konsistente, verbindliche Schutzmaßnahmen in der gesamten digitalen Ökonomie setzen. Die Altersverifizierung im App-Store wird als zentrales Instrument gesehen, um die Verantwortung der Eltern zu stärken und gleichzeitig die Sicherheit von Jugendlichen in der digitalen Welt zu erhöhen.

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