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Salesforce-Chef wechselt zu Googles Gemini 3 – "insane" Fortschritt

Salesforce-Chef Marc Benioff hat öffentlich verkündet, dass er OpenAIs ChatGPT nach drei Jahren täglicher Nutzung aufgegeben und stattdessen Googles neuestes KI-Modell Gemini 3 übernommen hat. In einem viralen Beitrag auf X (früher Twitter) beschrieb er die Erfahrung mit Gemini 3 als „verrückt“ und sprach von einem „unwirklichen Sprung“ in der KI-Entwicklung. „Holy shit“, schrieb er, „ich habe ChatGPT drei Jahre lang täglich genutzt. Habe jetzt zwei Stunden mit Gemini 3 verbracht – ich gehe nicht zurück. Der Fortschritt in der Schlussfolgerungskraft, Geschwindigkeit, Bild- und Videowiedergabe ist einfach unglaublich. Es fühlt sich an, als hätte sich die Welt erneut verändert.“ Sein Statement verbreitete sich rasend schnell und erreichte innerhalb weniger Stunden über eine Million Aufrufe. Benioffs Enthusiasmus ist Teil einer wachsenden Welle von Anerkennungen aus der Tech-Elite. Auch Sam Altman, CEO von OpenAI, zeigte sich beeindruckt und lobte Gemini 3 als „sehr gutes Modell“. Andrej Karpathy, ehemaliger Leiter der KI-Abteilung bei Tesla, nannte es „sehr solide“ und „klar ein Top-1-LLM“. Stripe-Chef Patrick Collison zeigte eine interaktive Webseite, die Gemini 3 automatisch aus zehn genetischen Durchbrüchen erstellt hatte – ein Beispiel für die Modellfähigkeit in der multimodalen Datenverarbeitung. Gemini 3 wurde von Google und seiner DeepMind-Sparte vorgestellt und als das leistungsstärkste agente- und „vibe-codierende“ Modell der Serie präsentiert. Es verarbeitet Text, Bilder, Videos und Code nahtlos und ist tief in Googles Ökosystem integriert. Die Fortschritte liegen vor allem in der verbesserten logischen Schlussfolgerung, der schnelleren Reaktionszeit und der Fähigkeit, komplexe Aufgaben autonom zu bearbeiten. Benioffs Wechsel ist besonders bemerkenswert, da Salesforce enge Partnerschaften mit OpenAI und Anthropic unterhält. Seine öffentliche Abkehr von ChatGPT unterstreicht, wie schnell sich die Vorherrschaft in der KI-Welt verlagert – besonders in Zeiten, in denen OpenAI mit ChatGPT 4.5 Turbo und 5, sowie Anthropic mit Claude 3.5 neue Meilensteine setzen. Die KI-Rivalität zwischen Google, OpenAI und Anthropic wird damit immer heftiger, und die Entscheidungen von führenden CEOs wie Benioff haben zunehmend Einfluss auf Markttrends und strategische Allianzen. In der Branche wird Benioffs Statement als Indiz für einen möglichen Paradigmenwechsel gewertet. Experten sehen in Gemini 3 nicht nur eine technische Verbesserung, sondern eine neue Ära der KI-Integration in Arbeitsabläufe. Google könnte durch die starke Akzeptanz bei Tech-Führern einen entscheidenden Vorsprung gewinnen – besonders in Bereichen wie Automatisierung, kreatives Arbeiten und agiles Software-Engineering. Die Reaktionen von Top-Executiven deuten darauf hin, dass die KI-Entwicklung nicht nur schneller, sondern auch praxisnäher und vielseitiger wird.

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