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Meta startet Early-Access-Programm für neue Muse-Features

Meta hat ein Early-Access-Programm für die neuesten Funktionen seiner KI-App Muse gestartet. Die Ankündigung erfolgte im Rahmen der Entwicklerkonferenz Connect 2026 und wurde vergangenes Freitag offiziell freigegeben. Nutzer können sich nun über eine spezielle Abfrage auf X oder durch Kopieren eines festgelegten Prompts direkt beim Entwicklungsteam registrieren. Im Gegensatz zu klassischen Beta-Phasen mit zufälligen Nutzergruppen zielt Meta darauf ab, erfahrene KI-Enthusiasten als Vorab-Tester einzubinden. Diese Zielgruppe nutzt typischerweise mehrere KI-Anwendungen und verfügt über ein fundiertes Marktverständnis, was Meta helfen soll, im kompetitiven KI-Markt frühzeitig Feedback zu sammeln und technologische Vorteile zu sichern. Die angekündigten Neuerungen umfassen eine digitale Avatarnutzung für Videochats innerhalb der App, eine deutliche Ausweitung des Netzwerks an Shopping-Partnerschaften und Konnektoren sowie eine funktionale Erweiterung der Mac-Anwendung, die künftig komplexere Computeroperationen eigenständig durchführen können wird. Zusätzlich wurde die Integration von Muse in die Meta AI Glasses bestätigt. Nutzer können den KI-Assistenten dort zukünftig durch Ansagen eines Wake-words direkt per Stimme steuern. Das Early-Access-Programm ist vorerst für registrierte Interessenten geöffnet, wobei die endgültige Veröffentlichung der Funktionen noch aussteht. Meta positioniert Muse damit als zentralen Schnittstellenassistenten für die gesamte Meta-Softwarelandschaft und kommende Wearables.

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