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CFOs: AI-Ambition steigt, aber Bereitschaft bleibt hinterher

CFOs stehen an der Spitze der digitalen Transformation, doch eine wachsende Kluft zwischen ambitionierten AI-Plänen und der tatsächlichen Betriebsbereitschaft behindert die Realisierung von messbarem Ertrag. Laut der neuen RGP-Studie The AI Foundational Divide: From Ambition to Readiness erwarten 66 % der befragten US-CFOs innerhalb von zwei Jahren signifikante Renditen durch KI – doch nur 14 % berichten bereits von nachweisbarem Wert. Die Umfrage mit 200 CFOs aus den Branchen Technologie, Gesundheitswesen, Finanzdienstleistungen und CPG/Retail offenbart tiefgreifende strukturelle Hemmnisse: Datenqualität, technische Schulden, unzureichende Governance und fehlende Fachkompetenzen. So vertrauen nur 10 % der CFOs auf die Integrität unternehmensweiter Daten, während 86 % ihre KI-Readiness durch veraltete Systeme behindert sehen. Gleichzeitig leiden 68 % unter erheblichen Fähigkeitslücken, und die Zusammenarbeit zwischen CFO und CHRO ist bei einem Viertel der Unternehmen nachgelassen. Obwohl 69 % eine fortgeschrittene KI-Risikogovernance haben, bleibt ein Drittel auf der Strecke. Die Kluft zwischen großen Unternehmen (ab 10 Mrd. USD Umsatz) und Mittelstand wächst: Letztere verfügen über schwächere Dateninfrastrukturen, spätere KI-Adoption und geringere Renditen. RGP-Präsident Scott Rottmann betont, dass CFOs als Treiber der Transformation agieren müssen – aber nur, wenn sie die Fundamente stärken: moderne Datenarchitekturen, technische Modernisierung, klare Verantwortlichkeiten in der Governance, interdisziplinäre Talentschmieden und ein Umdenken von Kostensenkung hin zu Leistungsindikatoren wie Prognosegenauigkeit und Entscheidungsgeschwindigkeit. Die Studie fordert eine strategische, fundierte Vorgehensweise, um KI nicht nur zu implementieren, sondern nachhaltig zu skalieren. Industrieanalysten sehen in der Studie ein dringendes Warnsignal: „Die KI-Revolution wird nicht von Technologie allein getrieben, sondern von der Fähigkeit, die menschlichen, organisatorischen und datenbasierten Voraussetzungen zu schaffen“, sagt eine Expertin aus dem Bereich digitale Transformation. RGP, ein globaler Beratungskonzern mit Sitz in Dallas, verfügt über drei Kernangebote – On-Demand-Talente, Beratung und Outgesourcing – und positioniert sich als Partner für CFOs in der KI-Transformation. Mit Niederlassungen in 41 Ländern und jährlich über 1.600 Kunden, darunter 88 % der Fortune-100-Unternehmen, ist RGP in der Branche etabliert. Die Firma wurde mehrfach als bester Arbeitgeber und Beratungshaus ausgezeichnet, ist an der Nasdaq Global Select Market notiert und steht für eine kundenorientierte, people-first-Strategie, die Strategie, Ausführung und Talent integriert. Die Studie unterstreicht, dass KI-Readiness keine IT-Notwendigkeit ist, sondern ein neues Führungsprinzip für die Finanzfunktion.

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