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GeneDx steigert Umsatz und profitabel wachsende Genomdiagnostik

GeneDx Holdings Corp. (Nasdaq: WGS) hat für das dritte Quartal 2025 erneut signifikante Fortschritte in Wachstum, technologischer Innovation und klinischer Ausrichtung bekannt gegeben. Die Firma, führend in der genetischen Diagnostik seltener Erkrankungen, verzeichnete ein starkes Umsatzwachstum, eine erweiterte Bruttomarge und eine erhebliche Zunahme im Volumen von Exom- und Genomsequenzierungen. So stieg der Umsatz im dritten Quartal 2025 auf 116,7 Millionen US-Dollar (vorläufig), ein Anstieg von 52 % gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Zahl der sequenzierten Proben erreichte 60.216, wobei Exom- und Genomtestungen um 10,5 % gegenüber dem zweiten Quartal 2025 anstiegen. Die Bruttomarge lag bei 73,8 %, was auf eine effizientere Skalierung und bessere Kostenstruktur hindeutet. Gleichzeitig kündigte GeneDx eine Anhebung seiner Jahresprognose für 2025 an: Umsatz wird nun auf 425 bis 428 Millionen US-Dollar erwartet, wobei das Wachstum bei Exom- und Genom-Umsätzen auf 53 bis 55 % steigt. Die angepasste Bruttomarge wird mit 70 bis 71 % erwartet, und das Unternehmen rechnet erstmals mit einem positiven operativen Ergebnis im gesamten Jahr. Ein zentraler Meilenstein war die Zulassung des FDA-Breakthrough-Device-Status für die Tests ExomeDx™ und GenomeDx™, die kritische Beiträge zur schnellen und präzisen Diagnose lebensbedrohlicher genetischer Erkrankungen leisten. Dies unterstreicht die führende Rolle von GeneDx in der genomischen Medizin. Zudem stellte das Unternehmen seine Plattform GeneDx Infinity™ vor – die umfangreichste Datenbank seltener Erkrankungen weltweit, die auf über 25 Jahren Erfahrung und Millionen von genetischen Tests basiert. Diese Datenbasis dient als Fundament für klinische Erkenntnisse, künstliche Intelligenz und präzise Diagnosen. In enger Kooperation mit Jaguar Gene Therapy startete GeneDx das Autismus-Partnerschaftsprogramm, um Patienten mit SHANK3-assoziertem Autismus-Spektrum-Störung (ASD) und Phelan-McDermid-Syndrom besseren Zugang zu genetischen Tests zu ermöglichen. Weitere Meilensteine umfassten die Erweiterung der Abdeckung für Ganzgenomsequenzierung durch das kalifornische Medicaid-Programm (Medi-Cal), was den Zugang in der bevölkerungsreichsten US-amerikanischen Bundesstaat eröffnet, und die Teilnahme an der ICoNS-Konferenz, bei der Daten zu über 22.000 sequenzierten Neugeborenen präsentiert wurden. Studien zu künstlicher Intelligenz in der Diagnose seltener Erkrankungen, zu genetischen Ursachen von Autismus und zu Long-Read-Sequenzierung untermauerten die wissenschaftliche Führungsrolle des Unternehmens. In der Unternehmensführung wurden strategische Neubesetzungen vorgenommen: Lisa Gurry wurde als Chief Business Officer und Dr. Mimi Lee als Chief Precision Medicine Officer berufen, um die Ausweitung präzisionsmedizinischer Ansätze in der Gesundheitsversorgung zu beschleunigen. Zudem wurde Dr. Thomas Fuchs, Experte für KI in der medizinischen Forschung, in den Verwaltungsrat berufen. Die Finanzlage bleibt stabil: Die liquiden Mittel stiegen auf 95,9 Millionen US-Dollar, was die finanzielle Stärke und die Fähigkeit zur Investition in zukunftsorientierte Technologien unterstreicht. Industrieanalysten sehen in den Ergebnissen ein klares Zeichen für die Transformation der medizinischen Versorgung hin zu proaktiver, datenbasiertem Genomik. „GeneDx etabliert sich nicht nur als technologischer Pionier, sondern als zentraler Akteur in der Neugestaltung der medizinischen Diagnostik – von der Geburt an“, so ein Experte. Die Firma, gegründet 1998, hat sich von einem Nischenanbieter zu einem globalen Marktführer in der seltener Erkrankungen entwickelt und setzt auf die Integration von KI, klinischer Expertise und umfassenden Daten, um die Diagnosezeiten zu verkürzen und die Behandlungsergebnisse zu verbessern.

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