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Altman dämpft Konkurrenz um den Börsengang der KI-Giganten und sagt voraus, dass kein Unternehmen die Branche dominieren wird

Nur wenige Stunden nach der vertraulichen Einreichung des Börsengang-Antrags durch den Konkurrenten Anthropic dämpfte OpenAI-CEO Sam Altman öffentlich das Rennen um die Timing-Frage für einen Börsengang unter KI-Giganten. In einem Interview mit David Faber vom CNBC-Sendungsformat „Power Lunch" erklärte Altman: „Ich sehe dies als Wettlauf um beste Technologie und bestes Geschäftsmodell an, doch ein Börsengang ist lediglich eine Finanzierungsmöglichkeit; uns geht es nicht um den Zeitpunkt." Laut früheren Berichten von Business Insider wurde Anthropic im Jahr 2021 von ehemaligen OpenAI-Mitarbeitern gegründet und hat sich dank seines populären Programmierprodukts Claude Code zum stärksten Rivalen von OpenAI entwickelt, wobei seine jüngste Bewertung nahe bei einer Billion US-Dollar liegt. Vertrauliche IPO-Einreichungen werden in der Regel sechs bis neun Monate vor dem offiziellen Börseneintrag eines Unternehmens eingereicht. Bezüglich des eigenen Fortschritts von OpenAI beim Börsengang betonte Altman, dass es sich hierbei um ein Finanzierungsunternehmen handelt, dessen Zeitplan noch nicht festgelegt sei. Es wird berichtet, dass auch der Entwickler von ChatGPT plant, seinen Börsengang gegen Ende dieses Jahres zu starten. Darüber hinaus wies Altman die Behauptung zurück, eine einzelne Firma werde die KI-Branche dominieren. Er sagte: „Die Welt wird ein robustes System benötigen, das aus mehreren Anbietern besteht, was äußerst vorteilhaft sein wird." Parallel dazu soll Musk's SpaceX kurz vor der Umsetzung ihres eigenen Börsengangs stehen. Die möglichen Börgangsgänge dieser drei Giganten könnten die globalen Kapitalmärkte neu strukturieren.

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