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Nur jeder Fünfte ist AI- und Automatisierungs-reif – Prozessexzellenz fehlt noch

Trotz massiver Investitionen in Künstliche Intelligenz (KI) und Automatisierung verfügt die große Mehrheit der Unternehmen weltweit nicht über die notwendige operative Reife, um diese Transformationen erfolgreich umzusetzen. Laut der neuen globalen Studie The 2025 Process Excellence and AI-Readiness Report von GBTEC planen 78 % der befragten Organisationen in den nächsten zwei Jahren umfassende KI- und Automatisierungsinitiativen. Doch weniger als 20 % erreichen das höchste Niveau der Prozessreife – „KI-getrieben“ – mit proaktiver Prozessführung, kooperativer KI und effektiver Mensch-Maschine-Interaktion. Die Studie, die auf Befragungen von 600 Führungskräften aus Australien, Neuseeland, Europa und Nordamerika basiert, identifiziert Prozessexzellenz als entscheidenden Faktor für nachhaltige digitale Transformation. Besonders kritisch ist die Diskrepanz zwischen ambitionierten KI-Zielen und der tatsächlichen Prozessinfrastruktur: Während 61 % der Entscheidungsträger agente KI – selbstständig handelnde, aufgabenbewusste KI-Agenten – in ihre Prozesse integrieren möchten, verfügt weniger als die Hälfte der Unternehmen über ausreichend reife Prozesse für eine nahtlose KI-Integration. Ein zentrales Hindernis ist die fehlende Ausrichtung der Prozesse an der Unternehmensarchitektur, die die Verbindung zwischen Geschäftsprozessen, IT-Systemen und Anwendungen herstellt. 83 % der Befragten sehen eine Unternehmensarchitektur ohne Prozessausrichtung als „teures Raten“, und 85 % betonen, dass Transformationen ohne end-to-end-Prozesssichtbarkeit scheitern. Experten wie Scott Leddy (VP North America, GBTEC) warnen: „Viele Unternehmen fokussieren sich auf Technologie, vergessen aber die Prozesse – und überraschen sich dann, wenn Automatisierungsergebnisse ausbleiben.“ Alexander Trail (Senior Account Executive, Northern Europe) unterstreicht: „Automatisierungsprogramme ohne Prozessmanagement sind wie Fliegen im Dunkeln. Effizienzgewinne durch KI sind nur möglich, wenn Prozesse dokumentiert, sichtbar und strategisch gemanagt sind.“ Die Studie ist der erste Teil einer globalen Serie von GBTEC zur KI- und Prozessreife und liefert praxisnahe Erkenntnisse für nachhaltige Transformation. Die Ergebnisse zeigen, dass Unternehmen ihre KI-Ambitionen nur dann realisieren können, wenn sie zuerst ihre Prozesse systematisch analysieren, standardisieren und digitalisieren. Prozessexzellenz ist dabei nicht nur eine Voraussetzung für KI, sondern auch für Governance, Risikomanagement und Compliance. GBTEC bietet mit seiner SaaS-Plattform Lösungen in den Bereichen Business Process Management (BPM), Enterprise Architecture Management (EAM), Digital Process Automation (DPA) und GRC. Die Produkte basieren auf no-code/low-code-Technologien und werden von mittelständischen Unternehmen bis hin zu Fortune-500-Unternehmen sowie öffentlichen Institutionen genutzt. Mit Standorten in Deutschland, Spanien, Australien, Großbritannien, den USA und Saudi-Arabien ist GBTEC ein globaler Player in der Prozessdigitalisierung. Die Studie unterstreicht: Technologie allein reicht nicht – der Schlüssel zur KI-Transformation liegt in der operativen Fundamentalfähigkeit.

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