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Google verbessert AI-Video-Generator Veo 3.1 mit besseren Editierfunktionen und Audio

Google hat seine KI-Filmmachtool Flow mit erweiterten Funktionen zur Realitätsnähe und verbesserten Bearbeitungsmöglichkeiten ausgestattet. Im Rahmen der Ankündigung von Veo 3.1, einer aktualisierten Version des Video-Generativmodells, können Nutzer nun Schatten und Beleuchtung in ihren KI-Videos nachträglich anpassen. Diese Funktion trägt dazu bei, die KI-Generierten Clips noch überzeugender und schwerer als künstlich zu erkennen zu machen. Veo 3.1 baut auf der vorherigen Version aus Mai auf und verbessert die Genauigkeit bei der Umsetzung von Bildprompten sowie die Realitätsnähe der Ergebnisse. Zusätzlich zu den visuellen Verbesserungen bringt Veo 3.1 nun auch Audio-Generierung in mehreren neuen Funktionen mit. Nutzer können mit der Funktion „Ingredients to Video“ ein Video basierend auf drei Referenzbildern erstellen, wobei automatisch passende Sounds generiert werden. Die Funktion „Frames to Video“ ermöglicht es, eine Animation zwischen einem Start- und einem Endbild zu erzeugen, ebenfalls mit integriertem Audio. Mit „Scene Extension“ kann der letzte Sekundenabschnitt eines Clips um bis zu eine Minute erweitert werden, wobei auch die Hintergrundmusik oder Geräusche automatisch generiert werden. Ein weiterer Meilenstein ist die geplante Fähigkeit, Objekte aus Videos zu entfernen. In der neuen Version von Flow wird das System in der Lage sein, ein bestimmtes Element aus einem Clip zu löschen und die Hintergrundszene entsprechend neu zu generieren, sodass es so aussieht, als wäre das Objekt nie vorhanden gewesen. Diese Funktion wird besonders für die Nachbearbeitung und das Erstellen von realistischen Szenen von großem Nutzen sein. Veo 3.1 ist als Teil eines „paid preview“ über die Gemini API für Entwickler verfügbar und wird zudem in der Gemini-App und im Flow-Editor eingeführt. Die Kosten bleiben dabei unverändert gegenüber der vorherigen Version. Seit dem Launch von Flow im Mai haben Nutzer bereits über 275 Millionen Videos erstellt, was die hohe Akzeptanz und Nutzung des Tools unterstreicht. Die Erweiterungen von Veo 3.1 beinhalten zudem verbesserte Steuerungsmöglichkeiten, wie das Hinzufügen von Referenzbildern zur Steuerung von Charakteren oder die Erstellung von Clips durch Angabe erster und letzter Frames. Alle diese Funktionen sind nun mit Audio-Unterstützung versehen, was die Lebenswirklichkeit und den emotionalen Impact der Videos erhöht. Google betont, dass die neuen Funktionen darauf abzielen, die Kreativität der Nutzer zu fördern und den Prozess der Videoproduktion durch KI effizienter und zugänglicher zu gestalten. Die Integration in die Gemini-App, Flow, Vertex AI und die APIs macht das Modell für Entwickler und Endnutzer gleichermaßen nutzbar. Mit diesen Fortschritten positioniert sich Google weiterhin als führender Akteur im Bereich KI-generierter Videos, wobei die Grenzen zwischen realen und künstlichen Inhalten immer fließender werden.

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