Schrödinger aktualisiert Geschäftsstand und legt 2026-Ziele fest
Im Jahr 2025 hat Schrödinger, Inc. erneut Fortschritte bei der Weiterentwicklung seiner physikbasierten KI-Plattform erzielt und ihre Position als globaler Pionier in der rechnergestützten molekularen Entdeckung solidifiziert. Die Firma baut auf dem Erfolg ihrer integrierten Ansätze, die physikalische Modelle mit künstlicher Intelligenz verbinden, um die Herausforderungen der Datenknappheit zu überwinden und die Entdeckung innovativer, differenzierter Wirkstoffe zu beschleunigen. Besonders hervorzuheben ist die verbesserte Genauigkeit von Vorhersagen zur Molekülstruktur, Stabilität und Wirksamkeit, die durch fortschrittliche Deep-Learning-Algorithmen und quantenmechanische Simulationen ermöglicht wird. Diese Fortschritte wurden bereits in mehreren Kooperationen mit führenden Pharmaunternehmen umgesetzt, wo Schrödingers Plattform zur Beschleunigung der frühen Entwicklungsphasen von Arzneimitteln beitrug. Für das Jahr 2026 hat Schrödinger klare strategische Prioritäten festgelegt: Erstens wird das Unternehmen seine Plattform weiter skalieren und ihre Integration in den Entwicklungsworkflow von Pharmaunternehmen erleichtern. Dazu gehören verbesserte Benutzerfreundlichkeit, schnellere Berechnungszeiten und eine stärkere Unterstützung für komplexe biologische Zielstrukturen wie Protein-Protein-Interaktionen oder RNA-basierte Therapien. Zweitens plant Schrödinger, seine Forschungskapazitäten in neuen Therapiebereichen wie der Entwicklung von RNA- und Peptid-basierten Medikamenten sowie in der personalisierten Medizin auszubauen. Drittens wird das Unternehmen verstärkt auf die Skalierung seiner kommerziellen Präsenz setzen, insbesondere in asiatischen Märkten, wo die Nachfrage nach digitalen Entdeckungsplattformen rasant wächst. Darüber hinaus wird Schrödinger seine Kooperationen mit pharmazeutischen Großunternehmen und Biotech-Start-ups weiter ausbauen und gleichzeitig neue Forschungsprojekte in der Bereich der „digitalen Zellen“ und „virtuellen Zellmodellen“ vorantreiben. Diese Projekte zielen darauf ab, komplexe biologische Prozesse auf molekularer Ebene zu simulieren und damit die Effizienz von Präklinischen Studien zu erhöhen. Branchenexperten begrüßen die strategischen Schwerpunkte als wegweisend für die Zukunft der Arzneimittelentwicklung. „Schrödingers Ansatz, Physik und KI zu kombinieren, stellt einen Paradigmenwechsel dar“, sagt ein Analyst von a prominent investment firm. „Die Fähigkeit, mit wenig experimentellen Daten hochpräzise Vorhersagen zu treffen, könnte die Entwicklung von Medikamenten von Jahren auf Monate verkürzen.“ Schrödinger, gegründet 1998 und mit Sitz in New York, ist seit Jahren ein führender Anbieter von Softwarelösungen für molekulare Simulation und wurde durch seine Innovationskraft mehrfach ausgezeichnet. Mit einem starken Portfolio an Patenten und einer wachsenden Kundenbasis in der pharmazeutischen Industrie positioniert sich das Unternehmen als zentraler Akteur in der digitalen Transformation der Arzneimittelentwicklung.
