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Meta: Business AI erreicht 10 Mio. wöchentlicher Chats

Meta teilte kürzlich mit, dass seine Business-AI-Tools wöchentlich etwa 10 Millionen Gespräche abdecken. Dieser Wert stellt einen deutlichen Anstieg dar, da die Nutzung zu Beginn des Jahres noch bei rund einer Million pro Woche lag. Diese Entwicklung wurde im Rahmen des Geschäftsberichts für das erste Quartal bekannt gegeben. Die Expansion der Betaphase für den Business-AI-Assistenten erstreckt sich nun über den US-Markt, Europa, Afrika, den Nahen Osten und Asien sowie Lateinamerika. Derzeit werden die Business-AI-Tools noch kostenlos für kleine Unternehmen angeboten, um eine breite Nutzung zu gewährleisten. Mark Zuckerberg kündigte jedoch an, dass sich dies in absehbarer Zeit ändern könnte. Er betonte, dass das Ziel darin bestehe, ein langfristiges Monetarisierungsmodell zu etablieren, sobald die Technologie weiter entwickelt ist. Meta integriert kontinuierlich KI-Funktionen in seine Geschäftsprodukte und stützt diese dabei auf das neue Large-Language-Modell Muse Spark. Dies ist das erste Modell, das unter der 2023 gegründeten Division Meta Superintelligence Labs veröffentlicht wurde. Zusätzlich verzeichnete das Unternehmen starke Wachstumszahlen bei seinen kreativen KI-Tools. Nach Angaben von CFO Susan Li nutzen mehr als acht Millionen Werbetreibende mindestens eines der KI-Tools zur Erstellung von Anzeigeninhalten. Besonders stark ist die Akzeptanz bei kleinen und mittleren Unternehmen. Tests zeigen, dass Werbetreibende, die die Videogenerierungsfunktion nutzen, eine über 3 Prozent höhere Konversionsrate erzielen. Um die Integration weiter zu vertiefen, startet Meta diese Woche die offene Betaphase von Meta Ads AI Connectors. Diese Funktion ermöglicht es Werbetreibenden, ihr Meta-Werbekonto direkt mit einem KI-Agenten zu verbinden. Die finanziellen Ergebnisse des ersten Quartals fielen sehr positiv aus. Die Apps des Unternehmens erzielten insgesamt einen Umsatz von 885 Millionen Dollar, was vor allem auf die Nachfrage nach bezahlten Messaging-Diensten auf WhatsApp und Abos für die Apps zurückzuführen ist. Zudem testete Meta in diesem Monat eine neue WhatsApp-Plus-Subscription, die Nutzern Zugang zu benutzerdefinierten Icons, Themes und Benachrichtigungsklängen gewährt. Der Gesamtertrag des Konzerns lag im ersten Quartal bei 26,8 Milliarden Dollar, was einem deutlichen Anstieg gegenüber 16,6 Milliarden Dollar im Vorjahreszeitraum entspricht. Der Umsatz stieg um 33 Prozent auf 56,3 Milliarden Dollar. Die Zahlen unterstreichen die erfolgreiche Integration künstlicher Intelligenz in das Geschäftsmodell und die steigende Nutzerakzeptanz auf den verschiedenen Plattformen von Meta.

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