CEO von LogicMonitor spricht in Davos über verantwortungsvolles Skalieren von KI
Christina Kosmowski, CEO of LogicMonitor, wird auf dem World Economic Forum 2026 in Davos als Schlüsselrednerin auftreten und sich in mehreren hochkarätigen Diskussionen mit zentralen Themen rund um Künstliche Intelligenz auseinandersetzen. Ihre Teilnahme steht im Zeichen der praktischen Umsetzung von AI im Unternehmensalltag – jenseits von Pilotprojekten und Versprechen. In einem Panel der Compass for Europe Summit am 19. Januar wird sie über die menschlichen, sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen der KI-Revolution sprechen, wobei sie Best Practices aus Silicon Valley einbringt. Am 21. Januar nimmt sie an einer CNBC-Diskussion zum Thema „IoT und die Zukunft der digitalen Wirtschaft“ teil, in der Energieeffizienz, Digitalisierung und KI-Integration im Fokus stehen. Am 23. Januar diskutiert sie im Rahmen einer World Economic Forum-Session mit dem Titel „How High Can Unicorns Fly?“ über die Nachhaltigkeit und Skalierbarkeit von Tech-Unternehmen in einer AI-first-Welt. Kosmowski setzt dabei einen klaren Akzent auf die Herausforderungen, die entstehen, wenn KI aus der Testphase in die Produktion übergeht – dort, wo echte Systeme, Mitarbeiter und Geschäftsprozesse betroffen sind. Sie betont, dass Skalierung von KI nicht durch Hype, sondern durch Sichtbarkeit, Disziplin und proaktive Investitionen gelingt. Ihr Fokus liegt auf der operativen Resilienz, der Beobachtbarkeit von Systemen und der Sicherstellung von Vertrauen in KI-Systeme. Laut Kosmowski gewinnt KI nicht durch Zauber, sondern durch gut geführte, messbare und verantwortungsvolle Umsetzung. LogicMonitor, deren Plattform auf dem KI-System Edwin AI basiert, bietet eine ganzheitliche Sichtbarkeit über hybride Infrastrukturen – On-Premise, Cloud und Edge – und ermöglicht prädiktive Fehlererkennung sowie Echtzeit-Optimierung. Indem sie aus der Perspektive eines Unternehmens spricht, das selbst KI als Kern seiner Technologie nutzt, bringt LogicMonitor eine praktische, erprobte Sichtweise in die Debatte ein. Die Fähigkeit, KI-Systeme zu überwachen, zu steuern und zu stabilisieren, wird zunehmend entscheidend für den Erfolg digitaler Transformation. Kosmowski plädiert dafür, dass Unternehmen nicht erst reagieren, sondern bereits vor Krisen investieren – in Sichtbarkeit, Governance und Infrastruktur. Branchenexperten sehen in Kosmowski eine zentrale Stimme, die die Kluft zwischen KI-Hype und Unternehmensrealität schließt. Ihre Erfahrung als Führungskraft, die Unternehmen durch die Komplexität der KI-Implementierung begleitet, verleiht ihren Aussagen besondere Glaubwürdigkeit. LogicMonitor selbst ist ein führender Anbieter im Bereich hybrider Observability und positioniert sich als Schlüsselakteur im Übergang von KI-Experimenten zu nachhaltigem, sicheren Einsatz in der Industrie. Die Teilnahme an Davos unterstreicht, dass die Zukunft der KI nicht nur von Technologie, sondern von Verantwortung, Transparenz und operationeller Stärke abhängt.
