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Altman: Firmen mit viel KI-AI stellen ein

OpenAI-CEO Sam Altman bestritt jüngst die weitverbreitete Annahme, dass die Einführung von Künstlicher Intelligenz zwangsläufig zu massiven Stellenabbau führt. In einem Interview mit CNBC, das kurz vor dem offiziellen Spatenstich für ein gigawattschweres Rechenzentrum rund 80 Kilometer südwestlich von Detroit stattfand, erklärte Altman, dass die Unternehmen, die KI am intensivsten nutzen, auch am meisten einstellen. Im Gegensatz dazu würden jene Firmen, die über KI-bedingte Kündigungen sprechen, die Technologie am wenigsten einsetzen. Er warnte zudem davor, dass einige Organisationen Künstliche Intelligenz als bequeme Ausrede für Restrukturierungen nutzen. Trotz seiner optimistischen Beobachtungen bleibt Altman sich der Unsicherheiten bewusst, wie sich KI langfristig auf den Arbeitsmarkt auswirken wird. Seine Sichtweise hat sich jedoch verbessert, seit er die Nutzung von OpenAIs Codierungstools wie Codex beobachtet hat. Er räumt ein, dass er die Schwierigkeiten bei der Koordination langfristiger, komplexer Aufgaben unterschätzt hat. Während diese Modelle bei kleinen Teilaufgaben hervorragende Ergebnisse liefern, fehlt es ihnen derzeit noch an der Fähigkeit, komplexe Prozesse über längere Zeiträume hinweg zu überwachen. Diese Äußerungen fallen in eine Zeit wachsender Unsicherheit unter Arbeitnehmern, insbesondere im Bereich der Bürojobs. Auch andere Führungskräfte der Tech-Branche, darunter Mustafa Suleyman von Microsoft AI und Dario Amodei von Anthropic, haben gewarnt, dass KI viele Arbeitsplätze verdrängen könnte. Verschiedene Technologiekonzerne haben den Abbau von Arbeitsplätzen teilweise auf KI zurückgeführt. Eine Umfrage des Pew Research Centers im März ergab zudem, dass die Hälfte der Amerikaner besorgter als aufgeregt ist, dass KI zunehmend im Alltag verwendet wird. Ein weiterer Punkt der Sorge ist die Vergangenheit von OpenAI selbst. Altman bedauerte einige frühere Pressemitteilungen, die zur Verunsicherung beigetragen haben könnten. Konkret verwies er auf eine Ankündigung im Dezember zu einem Modell, in der behauptet wurde, dieses übertrage Fachkräfte in 44 Berufsgruppen in ihrer Leistung. Altman gab zu, dass das Unternehmen präziser hätte sein sollen. Statt eines pauschalen Vergleichs sollte man deutlich machen, dass die Modelle lediglich bei kleinen Aufgaben in diesen Bereichen besser abschneiden. Er betonte, dass die aktuelle Angst berechtigt ist, da es sich um eine technologische Umwälzung handelt, die nur selten stattfindet. Das besagte neue Rechenzentrum in Saline Township soll beim Abschluss etwa die fünffache Leistung durchschnittlicher Projekte erbringen. OpenAI beschreibt das Projekt als wirtschaftlichen Aufschwung für die Region, der 2.500 Bauarbeiter in Tarifbindung und 450 dauerhafte Arbeitsplätze vor Ort schaffen würde. Lokal stößt das Vorhaben jedoch auf Widerstand. Die örtliche Finanzvorsteherin Jennifer Zink trat kürzlich zurück und verwies dabei auf gewalttätige Drohungen, die sie nach der Genehmigung des Projekts erhalten habe. Altman äußerte sich im Rahmen des Interviews beeindruckt von der physischen Umsetzung des riesigen Bauvorhabens,尽管 die statistischen Zahlen allein das Ausmaß des Geschehens oft nicht greifbar machen. OpenAI gab bislang keine Stellungnahme zu weiteren Anfragen von Medien.

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