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Verallgemeinertes Lineares Modell

Datum

vor 3 Jahren

Verallgemeinerte lineare ModelleEs handelt sich um ein flexibles lineares Regressionsmodell, das es der abhängigen Variable ermöglicht, eine andere Verteilungsform als die Normalverteilung anzunehmen.

Definition

Das verallgemeinerte lineare Modell ist eine Erweiterung der einfachen Kleinstquadrate-Regression. Unter der Annahme, dass jede Datenbeobachtung latexYlatex {Y}latexY aus einer Exponentialverteilungsschar stammt, kann der Mittelwert latexμlatex {\mu}latexμ der Verteilung durch den unabhängigen Wert latexXlatex {X}latexX an diesem Punkt erklärt werden:

latexE(y) = μ = g1(Xβ)latex {E{ \left( {y} \right) }\text{ }=\text{ } \mu \text{ }=\text{ }g\mathop{{}}\nolimits^{{-1}}{ \left( {X \beta } \right) }}latexE(y) = μ = g1(Xβ)

Darunter ist latexE(y)latex {E{ \left( {y} \right) }}latexE(y) der erwartete Wert von latexylatex {y}latexy, latexXβlatex {X \beta }latexXβ ist die lineare Schätzformel, die aus den unbekannten zu schätzenden Parametern latexβlatex {\beta }latexβ und den bekannten Variablen latexXlatex {X}latexX besteht, und latexglatex {g}latexg ist die Verknüpfungsfunktion.

In diesem Modus kann die Varianz latexylatex {y}latexy von latexVlatex {V}latexV wie folgt ausgedrückt werden:

latexVar(y) = V(μ) = V(g1(Xβ))latex {Var{ \left( {y} \right) }\text{ }=\text{ }V{ \left( { \mu } \right) }\text{ }=\text{ }V{ \left( {g\mathop{{}}\nolimits^{{-1}}{ \left( {X \beta } \right) }} \right) }}latexVar(y) = V(μ) = V(g1(Xβ))

wobei latexVlatex {V}latexV als Funktion einer exponentiellen Zufallsvariablen betrachtet werden kann und der unbekannte Parameter latexβlatex {\beta }latexβ üblicherweise mit dem Maximum-Likelihood-Schätzer, dem Nearly-Maximum-Likelihood-Schätzer oder der Bayes-Methode geschätzt wird.

Modellzusammensetzung

Das verallgemeinerte lineare Modell besteht aus den folgenden Hauptteilen:

  1. Verteilungsfunktion latexflatex {f}latexf aus der Exponentialfamilie.

  2. Linearer Prädiktor latexη = Xβlatex { \eta \text{ }=\text{ }X \beta }latexη = Xβ .

  3. Die Linkfunktion latexglatex {g}latexg so dass latexE(y) = μ = g1(η)latex {E{ \left( {y} \right) }\text{ }=\text{ } \mu \text{ }=\text{ }g\mathop{{}}\nolimits^{{-1}}{ \left( {\eta } \right) }}latexE(y) = μ = g1(η) .

Verweise

【1】Verallgemeinertes lineares Modell – Wikipedia

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