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Mark Cuban fördert AI-Videos mit Sora 2 – OpenAI-Generator rasant populär

Der Milliardär und ehemalige „Shark Tank“-Investor Mark Cuban macht mit seinem Namen und seiner digitalen Präsenz Schlagzeilen in der Welt der Künstlichen Intelligenz. Er hat seine Fans dazu eingeladen, AI-Video-Cameos von sich selbst mit OpenAIs neuem Video-Generierungs-Tool Sora zu erstellen. In Posts auf X und Bluesky teilte er mit: „Für diejenigen, die Sora nutzen, sind meine Cameos offen. Macht euch daran!“ Außerdem gab er einen persönlichen Einladungscode bekannt – MCUBAN – und ermunterte Nutzer, die App herunterzuladen und zu testen. Seine Aussage, es sei „nur Spaß“, unterstreicht, dass er die Technologie als kreatives Werkzeug sieht, ohne kommerzielle Absichten. Sora 2, das am 30. September für iOS gestartet ist, hat sich in weniger als fünf Tagen über eine Million Downloads gesichert – schneller als ChatGPT bei seinem Launch. Die App ist derzeit nur in den USA und Kanada verfügbar und wird über Einladungs-Codes freigeschaltet. Trotz der Beschränkung erreichte sie die Nummer eins unter den kostenlosen Apps im Apple App Store, vor Google Gemini und ChatGPT. Die Plattform ermöglicht es Nutzern, kurze AI-Generierte Videos zu erstellen und eigene oder fremde Gesichter in diese einzufügen – eine Funktion, die als „Cameos“ bezeichnet wird. Bereits in den ersten Tagen wurden virale Clips erstellt, darunter humorvolle Deepfakes von OpenAI-Mitarbeitern wie CEO Sam Altman, der als Dieb in einem Target-Laden oder als Superheld im Dinosaurier-Kostüm auftauchte. Auch andere öffentliche Persönlichkeiten wurden in absurde Szenarien eingebunden. Die Popularität der App löste eine Einladungs-Flut aus: Codes wurden auf eBay für bis zu 45 Dollar verkauft, obwohl OpenAI dies explizit untersagt hat. Die rasante Verbreitung löste jedoch auch Bedenken aus. Kreative aus Film, Musik und Entertainment befürchten, dass ihre Urheberrechte missbraucht werden. Die Motion Picture Association und große Agenturen bezeichnen die Nutzung von Persönlichkeitsrechten ohne Zustimmung als „Ausbeutung“. In Reaktion darauf kündigte OpenAI an, Rechteinhabern mehr Kontrolle über die Nutzung ihrer digitalen Identitäten einzuräumen. Zudem wird über eine mögliche Einkommensbeteiligung für Nutzer diskutiert, deren Gesichter von anderen generiert werden. OpenAI arbeitet aktuell daran, das System zu stabilisieren und Übermoderation zu reduzieren. Der Sora-Chef Bill Peebles bestätigte, dass das Team „hart daran arbeitet, mit dem Wachstum Schritt zu halten“. Gleichzeitig werden sensible Inhalte – wie geklonte Charaktere aus bekannten Filmen oder Serien – zunehmend blockiert, wenn sie Urheberrechte verletzen könnten. Tests zeigten, dass bestimmte Prompts, wie „ein fetter orangefarbener Cartoon-Kater isst Lasagne“, funktionierten, während andere aufgrund von Urheberrechtsproblemen abgelehnt wurden. Mark Cubans offene Haltung gegenüber Sora markiert eine neue Phase der öffentlichen Auseinandersetzung mit KI-Technologie – zwischen kreativer Freiheit, kommerziellen Interessen und ethischen Grenzen.

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