Agilent präsentiert automatisierte Lösungen auf der SLAS2026
Agilent Technologies präsentiert auf der SLAS2026 in Boston eine Reihe von nächsten Generation automatisierter Lösungen, die die Effizienz und Zuverlässigkeit von Forschungsprozessen in Laboratorien revolutionieren sollen. Die Konferenz, die vom 7. bis 11. Februar stattfindet, bietet Agilent die Plattform, um seine erweiterte Automatisierungsekosysteme vorzustellen, die moderne Technologien wie hochentwickelte Bildgebung, intelligente Software, Roboter-Systeme und künstliche Intelligenz (KI) integrieren. Ziel ist es, die Entdeckungsphase in der Wirkstoffforschung, Biotechnologie und Lebenswissenschaften deutlich zu beschleunigen, ohne dabei die wissenschaftliche Zuverlässigkeit zu opfern. Ein zentraler Fokus liegt auf der nahtlosen Integration von Hardware und Software, die es Forschern ermöglicht, komplexe Arbeitsabläufe automatisiert zu steuern, Daten in Echtzeit zu analysieren und Fehlerquellen durch standardisierte Prozesse zu minimieren. Insbesondere die KI-gestützte Prozessoptimierung erlaubt es Laboren, experimentelle Parameter automatisch anzupassen, um die Erfolgswahrscheinlichkeit von Experimenten zu erhöhen. Agilent zeigt zudem neue Systeme für die hochdurchsatzfähige Zell- und Molekularanalyse, die sich besonders für die Entwicklung personalisierter Medikamente und die Untersuchung komplexer biologischer Systeme eignen. Die Demonstrationsstände umfassen auch Lösungen für die automatisierte Probenvorbereitung, die Integration von Massenspektrometrie mit Robotik sowie digitale Laborplattformen, die eine bessere Datenverfolgbarkeit und Compliance gewährleisten. Diese Entwicklungen sind Teil Agilents strategischer Ausrichtung auf die Digitalisierung der Laborinfrastruktur und die Schaffung „intelligenter Labore“, die mit minimaler menschlicher Intervention hochpräzise Ergebnisse liefern. Industrieexperten sehen in den vorgestellten Lösungen einen bedeutenden Schritt hin zu einer effizienteren und nachhaltigeren Forschungslandschaft. „Agilents Ansatz zeigt, wie Automation und KI nicht nur die Geschwindigkeit erhöhen, sondern auch die Reproduzierbarkeit und Qualität der wissenschaftlichen Ergebnisse stärken“, sagt ein Analytiker aus dem Life-Sciences-Bereich. „Gerade in der frühen Wirkstoffentwicklung, wo Zeit und Ressourcen knapp sind, können solche Systeme entscheidende Vorteile bringen.“ Agilent Technologies, ein führender Anbieter von Messgeräten und Lösungen für die Lebenswissenschaften, Analytik und Gesundheitsversorgung, hat in den letzten Jahren kontinuierlich in Automatisierung und digitale Transformation investiert. Die Firma, mit Sitz in Santa Clara, Kalifornien, ist seit Jahren ein wichtiger Akteur in der Entwicklung innovativer Labortechnologien und hat sich als Partner für Forschungseinrichtungen und pharmazeutische Unternehmen etabliert. Die SLAS2026-Präsentation unterstreicht erneut Agilents Position als Treiber der modernen Laborautomation.
