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Meta und GSA beschleunigen AI-Adoption in der US-Regierung mit Llama

Die US-Regierung beschleunigt mit einer neuen Initiative durch die General Services Administration (GSA) die Nutzung künstlicher Intelligenz (KI) im öffentlichen Sektor. Gemeinsam mit Meta wird der Zugang zu den offenen KI-Modellen Llama für alle Bundesbehörden und -agenturen erleichtert. Dieser Schritt ist Teil der GSA-Strategie „OneGov“, die durch zentrale Vereinbarungen individuelle Verhandlungen zwischen einzelnen Behörden und Anbietern überflüssig macht, Zeit spart und doppelte Anstrengungen vermeidet. Die Llama-Modelle waren bereits früher für Behörden und Auftragnehmer im Bereich nationaler Sicherheit verfügbar – inklusive einer Mission ins All, bei der sie an Bord der Internationalen Raumstation (ISS) National Laboratory eingesetzt wurden. Nun wird der Zugang auf alle Bundesbehörden ausgeweitet, um die nationale KI-Führungsrolle zu stärken. Das Abkommen unterstützt die Ziele des „America’s AI Action Plan“ sowie zwei wichtige Verwaltungsmitteilungen des Office of Management and Budget (OMB): M-25-21 zur Beschleunigung der KI-Nutzung durch Innovation, Governance und Vertrauen, und M-25-22 zur effizienten Beschaffung von KI im öffentlichen Sektor. Die Llama-Modelle ermöglichen es Behörden, ihre Daten vollständig selbst zu verwalten – ohne Datenübertragung an Drittanbieter. Da die Modelle Open Source sind, können technische Teams Anwendungen kostengünstig entwickeln, skalieren und implementieren, was erhebliche Einsparungen für Steuerzahler bedeutet. Im Gegensatz zu herkömmlichen OneGov-Vereinbarungen entfiel hier jeglicher Beschaffungsprozess, da die Llama-Modelle kostenlos und öffentlich zugänglich sind. Die GSA konzentrierte sich stattdessen darauf, sicherzustellen, dass die Modelle den strengen Sicherheits- und Compliance-Anforderungen des Bundes entsprechen und eine einheitliche, sichere Nutzung über alle Behörden hinweg ermöglichen. Federal Acquisition Service Commissioner Josh Gruenbaum betonte: „Dank der Zusammenarbeit mit Meta können unsere Partner im öffentlichen Sektor nun leichter auf Llama und Open-Source-KI zugreifen – mit einzigartigen Vorteilen für die Effizienz, Transparenz und Anpassungsfähigkeit von Regierungsanwendungen.“ Die Kooperation stärkt die Fähigkeit der Bundesbehörden, KI-Systeme zu testen, anzupassen und sicher einzusetzen, ohne auf proprietäre Anbieter angewiesen zu sein. Gleichzeitig fördert sie Transparenz und Reproduzierbarkeit in der KI-Forschung. Die Initiative markiert einen Meilenstein in der digitalen Transformation der US-Regierung und zeigt, wie Open-Source-Technologie den öffentlichen Sektor stärken kann. Industrieexperten sehen in der Initiative eine strategische Wende: „Meta und die GSA setzen mit Llama einen neuen Standard für verantwortungsvolle, zugängliche und sichere KI im öffentlichen Sektor“, sagt ein Analyst von TechPolicy Partners. Meta, ursprünglich als Social-Media-Plattform bekannt, positioniert sich zunehmend als KI-Plattformanbieter mit Fokus auf Offenheit und Partnerschaften mit der öffentlichen Hand. Die GSA, als zentrale Einkaufsbehörde des Bundes, nutzt ihre Rolle, um nationale Standards zu setzen – hier mit einem klaren Fokus auf Effizienz, Sicherheit und Innovation.

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