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Oracle-Kunden wechseln zu Drittanbietern für kostengünstigere, schnellere Support-Lösungen und erweitern ihre Datenbankstrategien mit Fokus auf KI.

Eine globale Umfrage, die von Unisphere Research im Auftrag von Rimini Street durchgeführt wurde, zeigt, dass Oracle-Database-Kunden ihre Strategien zunehmend überarbeiten, da sie mit hohen Supportkosten, unzureichender Supportqualität und langsamer Reaktionszeiten von Oracle konfrontiert sind. Laut der Studie, an der über 200 Oracle-Database-Manager beteiligt waren, geben 63 % an, dass die Supportkosten zu hoch seien, und 87 % berichten, dass verzögerte Lösungen ein erhebliches Problem darstellen. Nur 16 % bewerten den ersten Support-Engineer von Oracle als sehr kompetent, wodurch viele Kunden gezwungen sind, mehrfach zu eskalieren, was die Bearbeitungszeit weiter verlängert. In Reaktion darauf wächst die Nachfrage nach Drittanbieter-Support: 25 % nutzen bereits einen Drittanbieter, 30 % erwägen es. Die wichtigsten Anwendungsbereiche sind Cloud-Database-Management (37 %), Datenmigration (36 %), Performance-Tuning (34 %) und Backup & Recovery (32 %). Rimini Street hebt hervor, dass sein Supportmodell durch eine garantierte 10-Minuten-Reaktionszeit bei kritischen Problemen und einem Team mit durchschnittlich über 20 Jahren Erfahrung überzeugt. Neben Einsparungen von bis zu 90 % bei den Gesamtkosten ermöglicht der Support eine schnellere Problemlösung und entlastet interne Teams, sodass Ressourcen für Innovationen wie KI und LLMs freigegeben werden können. So nutzt beispielsweise Hyundai den Drittanbieter-Support, um Systeme stabil und leistungsfähig zu halten und gleichzeitig in künstliche Intelligenz zu investieren. Gleichzeitig verlagern viele Unternehmen ihre Datenbankstrategien weg von Oracle. 77 % der Befragten haben in den letzten 36 Monaten neue Anwendungen oder Datenmengen auf alternativen Datenbanken betrieben, darunter SQL Server (59 %), MySQL (45 %), PostgreSQL (40 %) und Amazon RDS (28 %). Hintergrund sind hohe Kosten (58 %) und Innovationsschwächen in Oracle-Plattformen (31 %). Interessanterweise verfügt Oracle bereits seit Version 19c und 23ai über native Unterstützung für große Sprachmodelle (LLMs), was viele Befragte nicht wissen – eine Lücke, die zu unnötigen Investitionen in andere Systeme führen kann. Robert Freeman, Oracle-Experte bei Rimini Street, betont, dass Unternehmen die Vorteile von KI und LLMs nutzen können, ohne aufwändige Systemwechsel oder zusätzliche Anbieter einzuführen. Rimini Street bietet daher maßgeschneiderte Lösungen für Oracle, Open-Source und andere Datenbanken, um Kunden dabei zu unterstützen, ihre Investitionen zu maximieren und Innovationen schneller voranzutreiben. Die Umfrage unterstreicht einen tiefgreifenden Wandel: Unternehmen suchen nach Flexibilität, Kostenkontrolle und technologischer Zukunftssicherheit – und sehen in Drittanbieter-Support sowie einer diversifizierten Datenbankstrategie einen Weg dorthin. Rimini Street positioniert sich als zentraler Partner in dieser Transformation, der nicht nur Kosten spart, sondern auch die digitale Transformation beschleunigt. Bewertung durch Branchenexperten: Industrieanalysten sehen in der Studie ein klares Signal für die wachsende Unzufriedenheit mit herstellergebundenen Support-Modelle. „Die Kombination aus hohen Kosten und schlechtem Support ist ein Nährboden für Drittanbieter“, sagt ein Experte von Gartner. Rimini Street profitiert von der Trendwende, insbesondere durch seine agilen, proaktiven Services. Die Fokussierung auf KI- und LLM-Integrationen unterstreicht, dass Drittanbieter nicht nur kostengünstig, sondern auch technologisch relevant sind. Die Fähigkeit, bestehende Oracle-Systeme für moderne Anforderungen fit zu machen, macht Rimini Street zu einem strategischen Partner für Unternehmen, die Innovation ohne Risiko vorantreiben wollen.

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