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KI-Team entwickelt über mehrere Schritte ein publikationsreifes mathematisches Beweisdokument.

ChatGPT wurde mit weiteren Anweisungen dazu gebracht, einen mathematischen Beweis so anzupassen, dass er sowohl große als auch kleine Werte berücksichtigte, wodurch schließlich ein neues Ergebnis im Sinne der ursprünglichen Fragestellung entstand. Der zunächst von ChatGPT generierte Beweis enthielt zwar kleinere Fehler, doch das AI-Tool Aristotle konnte diese Lücken automatisch erkennen und beheben, sodass ein korrekter, in Lean verifizierter Beweis entstand. Ein weiterer Forscher nutzte anschließend Aristotle erneut, um diesen Lean-Beweis zu vereinfachen und kompakter zu gestalten. Dieser verkürzte Beweis wurde dann in einem umfangreichen, mehrstufigen Dialog mit ChatGPT weiterentwickelt, bei dem das Modell nicht nur den Beweis präzisierte, sondern auch dessen Verbindung zu früheren Arbeiten herstellte und eine klarere, narrativ strukturierte Darstellung lieferte. Das Ergebnis war ein überarbeiteter Text, der weniger nach einem standardisierten KI-Dokument wirkte und meiner Einschätzung nach bereits einem Forschungsstandard nahekommt – wenn auch noch Verbesserungspotenzial besteht. Die Arbeit wurde auf einer Fachplattform eingereicht und dort kritisch begutachtet. Diese Entwicklung zeigt, wie sich moderne KI-Tools in der Forschungspraxis zunehmend ergänzend einsetzen lassen: Während ChatGPT Ideen und erste Beweisstrukturen generiert, ermöglicht Aristotle die formale Korrektheit durch maschinelle Verifikation. Die anschließende Zusammenarbeit zwischen verschiedenen KI-Systemen und menschlichen Forschern führt zu qualitativ hochwertigeren Ergebnissen als jede einzelne Methode allein. Besonders bemerkenswert ist die Fähigkeit von ChatGPT, komplexe Inhalte über mehrere Interaktionen hinweg zu verdichten und zu erweitern, wodurch eine wissenschaftlich tragfähige Darstellung entsteht. Experten sehen darin einen wichtigen Schritt hin zu einer neuen Form der kooperativen Forschung, bei der KI nicht nur als Werkzeug für Erstellung, sondern auch als Partner bei der Argumentationsentwicklung fungiert. Unternehmen wie OpenAI oder Forschungsgruppen rund um Lean und formalisierte Mathematik (wie das Institut für Mathematik der Universität Cambridge oder das MIT) arbeiten zunehmend an der Integration solcher Systeme in den wissenschaftlichen Arbeitsprozess. Die Zukunft der Mathematikforschung könnte daher zunehmend von einem symbiotischen Zusammenspiel zwischen menschlicher Intuition und maschineller Präzision geprägt sein.

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<p>Meanwhile, with further prompting, ChatGPT was also able to adapt the argument to handle large ? as well as small ?, thus finally producing a new result in the spirit of the intended question <a href="https://drive.google.com/file/d/1xRw8_o2C8HwmxMDnBR5OJlxXaW7jlYbz/view?usp=sharing" target="_blank" rel="nofollow noopener" translate="no"><span class="invisible">https://</span><span class="ellipsis">drive.google.com/file/d/1xRw8_</span><span class="invisible">o2C8HwmxMDnBR5OJlxXaW7jlYbz/view?usp=sharing</span></a> . Interestingly, the proof contained some minor errors in it, but the AI tool Aristotle was able to automatically repair these gaps and produce a Lean-verified proof.</p><p>At this point, a third particiant ran Aristotle again on the existing Lean proof to provide a shorter version, which a different participant then input into a lengthy back-and-forth ChatGPT session <a href="https://chatgpt.com/share/695e7cbd-605c-8010-809b-ccba75560c76" target="_blank" rel="nofollow noopener" translate="no"><span class="invisible">https://</span><span class="ellipsis">chatgpt.com/share/695e7cbd-605</span><span class="invisible">c-8010-809b-ccba75560c76</span></a> to turn it into a much more fully fleshed article that described not just the proof itself, but its connection with prior literature and with a tighter narrative structure. This resulted in a new writeup of the proof <a href="https://drive.google.com/file/d/1MRQfcHhrYMfMTvlZcMC3zEK7aOrUyHiQ/view?usp=sharing" target="_blank" rel="nofollow noopener" translate="no"><span class="invisible">https://</span><span class="ellipsis">drive.google.com/file/d/1MRQfc</span><span class="invisible">HhrYMfMTvlZcMC3zEK7aOrUyHiQ/view?usp=sharing</span></a> that had less of the feel of a generic AI-produced document, and which I judge to be at a level of writing within ballpark of an acceptable standard for a research paper, although there is still room for further improvement. (I review this text at <a href="https://www.erdosproblems.com/forum/thread/728#post-2852" target="_blank" rel="nofollow noopener" translate="no"><span class="invisible">https://www.</span><span class="ellipsis">erdosproblems.com/forum/thread</span><span class="invisible">/728#post-2852</span></a> ). (4/5)</p>
陶哲轩陶哲轩
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