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Soluna schließt Projekt Dorothy 2 ab, capacity steigt auf 123 MW

Soluna Holdings, Inc. (NASDAQ: SLNH) hat mit der vollständigen Inbetriebnahme von Project Dorothy 2, der zweiten Phase seines grünen Data-Center-Projekts in West Texas, einen Meilenstein erreicht. Die 48-MW-Erweiterung bringt die Gesamtkapazität des 100-MW-Projekts Dorothy auf 123 MW und ermöglicht über 3,9 Exahash pro Sekunde (EH/s) nachhaltige Rechenleistung bei einer Uptime von 95 Prozent und herausragender Effizienz. Das Projekt wurde pünktlich und innerhalb des Budgets abgeschlossen – ein Zeichen für die effiziente Umsetzung komplexer Infrastrukturprojekte im Bereich erneuerbare Energien und digitale Rechenleistung. Project Dorothy nutzt überschüssige Windenergie aus einem 150-MW-Windpark, die sonst ins Netz abgeschaltet werden müsste, und wandelt sie in produktive Rechenleistung für Bitcoin-Mining und künstliche Intelligenz (AI) um. Die modulare Architektur der Anlage erlaubt eine schnelle Skalierung, während gleichzeitig hohe Betriebseffizienz und Flexibilität gewährleistet werden. Die Steuerung erfolgt über Solunas proprietäre MaestroOS™-Plattform, die intelligente Überwachung, präzise Datenanalyse und vollständige Automatisierung ermöglicht – entscheidend für eine nahtlose Integration in das Stromnetz und maximale Verfügbarkeit. Mit der Inbetriebnahme von Project Dorothy 1 und 2 entstanden 18 direkte Arbeitsplätze vor Ort sowie zahlreiche indirekte Beschäftigungsmöglichkeiten in Wartung, Logistik und Dienstleistungen. Das Projekt ist Teil eines größeren Plans von Soluna, weltweit über 1 GW nachhaltiger Rechenkapazität aufzubauen. Aktuell befindet sich auch Project Kati mit 166 MW im Bau – ein weiterer Schritt in Richtung skalierbarer, grüner Digitalinfrastruktur. Die Namensgebung erinnert an bedeutende Frauen in der Wissenschaft: Project Dorothy ist der Mathematikerin Dorothy Vaughan gewidmet, die in den 1930er Jahren bei der NASA als „menschlicher Computer“ Pionierarbeit leistete und ein Vorbild für Innovation und Exzellenz in der Informatik ist. Industriebeobachter loben Solunas Ansatz, die Nutzung von „verlorenem“ erneuerbarem Strom in wertvolle Rechenleistung zu verwandeln. „Dies ist ein Paradigmenwechsel: Statt Energie zu verschwenden, wird sie in digitale Wertschöpfung umgewandelt“, sagt ein Analyst von GreenTech Insights. Soluna positioniert sich damit als Vorreiter im Bereich „Renewable Computing“ – ein Trend, der insbesondere für Energie- und Rechenintensivindustrien wie AI und Kryptowährungen zunehmend relevant wird. Mit einer Kombination aus grüner Energie, modularen Data-Centern und eigener Software-Plattform etabliert sich das Unternehmen als Schlüsselakteur in der grünen Digitalisierung. Weitere Informationen zu den Projekten und der Technologie von Soluna sind unter solunacomputing.com erhältlich.

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