emnify gestaltet mit EU-Projekt ORIGAMI die Zukunft von 6G und IoT
emnify, ein führender Anbieter cloud-nativer IoT-Connectivity, treibt die Entwicklung der nächsten Mobilfunkgeneration 6G gemeinsam mit europäischen Forschungsinstitutionen und Technologieunternehmen im EU-geförderten ORIGAMI-Projekt voran. Das Projekt, finanziert durch die Europäische Kommission im Rahmen des Horizon-Europe-Programms über die Smart Networks and Services Joint Undertaking (SNS JU), zielt darauf ab, die architektonischen Grundlagen für zukünftige globale Kommunikationsnetze zu schaffen. Mit Partnern wie Telefónica Research, NEC Laboratories Europe und der Universität Würzburg entwickelt ORIGAMI eine Global Service-Based Architecture (GSBA), eine Zero-Trust Exposure Layer (ZTL) und eine Compute Continuum Layer (CCL), die ultraschnelle Latenz, massive Skalierbarkeit und nahtlose Integration von terrestrischen und satellitengestützten Infrastrukturen ermöglichen sollen. emnify übernimmt dabei die Rolle eines Use-Case-Providers für globale Betreiber und bringt praktische Erfahrungen aus dem Bereich cloud-nativer IoT-Verbindungen ein, um sicherzustellen, dass die 6G-Architektur den Anforderungen internationaler IoT-Plattformen gerecht wird. Im September 2024 veranstaltete emnify in Würzburg eine zentrale Projektveranstaltung, bei der ein Observability-Plattform vorgestellt wurde, die die Latenz und Verfügbarkeit von Roaming-Partnern weltweit in Echtzeit überwacht – ein entscheidender Schritt für die Zuverlässigkeit zukünftiger Netzwerke. Die Erkenntnisse aus ORIGAMI fließen direkt in die Weiterentwicklung des emnify-Plattformen ein, wodurch das Unternehmen nicht nur auf die 6G-Ära vorbereitet, sondern aktiv an ihrer Gestaltung mitwirkt. Parallel dazu hat emnify die Zusage für ein weiteres Forschungsprojekt, NaSA-OMI, erhalten, das vom bayerischen Wirtschaftsministerium gefördert wird. In Kooperation mit der Universität Würzburg untersucht NaSA-OMI die Integration von Nicht-terrestrischen Netzen (NTN), insbesondere Low-Earth-Orbit-Satelliten, und setzt dabei auf künstliche Intelligenz zur Erkennung von Netzwerkstörungen, Verbesserung der Sicherheit und Stabilisierung der Verbindungen. Die enge Zusammenarbeit zwischen emnify und der Universität Würzburg, insbesondere mit Prof. Tobias Hoßfeld, ermöglicht es, praxisnahe Anforderungen in die Forschung einzubringen und zukunftsweisende Lösungen zu entwickeln. Industrieexperten loben die strategische Positionierung von emnify: Die Kombination aus Forschungskooperationen, technologischer Innovationskraft und realen Betriebserfahrungen macht das Unternehmen zu einem Schlüsselakteur bei der Gestaltung einer intelligenten, sicheren und global vernetzten Zukunft. emnify, gegründet 2014, betreibt mit seiner IoT SuperNetwork Verbindungen in über 190 Ländern und setzt auf eSIM-basierte, skalierbare und sicherheitskritische Lösungen. Die Projekte ORIGAMI und NaSA-OMI unterstreichen das langfristige Engagement des Unternehmens für nachhaltige, vernetzte Systeme, die die digitale Transformation in Industrie, Logistik und Smart Cities voranbringen.
