HyperAIHyperAI

Command Palette

Search for a command to run...

Reizende Eigenschaften generativer Klassifikatoren

Priyank Jaini Kevin Clark Robert Geirhos

Zusammenfassung

Welches Paradigma ist am besten geeignet, um Objekte zu erkennen – diskriminative Inferenz (schnell, aber potenziell anfällig für Kurzschlusslernverhalten) oder die Verwendung eines generativen Modells (langsam, aber möglicherweise robuster)? Wir bauen auf jüngsten Fortschritten in der generativen Modellierung auf, die Text-zu-Bild-Modelle zu Klassifikatoren umfunktionieren. Dadurch können wir ihr Verhalten untersuchen und sie mit diskriminativen Modellen sowie menschlichen psychophysischen Daten vergleichen. Wir berichten über vier beeindruckende emergente Eigenschaften generativer Klassifikatoren: Sie zeigen eine rekordverdächtige, menschenähnliche Formbias (99 % bei Imagen), nahezu menschliche Leistung bei Out-of-Distribution-Aufgaben, den derzeit besten Stand der Forschung hinsichtlich der Übereinstimmung mit menschlichen Klassifikationsfehlern und ein Verständnis bestimmter wahrnehmungsbedingter Illusionen. Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass, obwohl das derzeit dominierende Paradigma zur Modellierung der menschlichen Objekterkennung die diskriminative Inferenz ist, zero-shot generative Modelle die menschliche Objekterkennung überraschend gut nachahmen.


KI mit KI entwickeln

Von der Idee bis zum Launch – beschleunigen Sie Ihre KI-Entwicklung mit kostenlosem KI-Co-Coding, sofort einsatzbereiter Umgebung und bestem GPU-Preis.

KI-gestütztes kollaboratives Programmieren
Sofort einsatzbereite GPUs
Die besten Preise

HyperAI Newsletters

Abonnieren Sie unsere neuesten Updates
Wir werden die neuesten Updates der Woche in Ihren Posteingang liefern um neun Uhr jeden Montagmorgen
Unterstützt von MailChimp
Reizende Eigenschaften generativer Klassifikatoren | Paper | HyperAI